Frühling 2026

Nach einem sehr kalten Jahresbeginn ließ sich im März der Frühling blicken. Die Natur erwachte nur zögerlich nach zweistelligen Minusgraden, aber aufzuhalten war der Frühling nicht.

Hier hat die „Bienenweide“ eine ganz neue Bedeutung! Sogar ein Tagpfauenauge (Aglais io) ließ sich schon mal blicken…

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…und die Große Holzbiene (Xylocopa violacea) musste sich nach der intensiven Suche einer guten und sicheren Möglichkeit der Eiablage stärken.

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Jahresbeginn 2026

Brieger Gänse, soweit man sehen kann…

Brieger, was? Eine Besonderheit der Oder (aber nicht die Einzige) sind ihre Eisschollen. Sie bilden sich am Flussgrund, steigen auf und auf ihrem Weg stromab reiben sie aneinander. Dadurch sind die meisten kreisrund und sie sehen so aus, als ob ein üppiger Zuckerrand zum Anbeißen einlädt. Benannt sind die Brieger Gänse nach der Stadt an der oberen Oder: Brieg, dem heutigen Brzeg in Polen.

Ein paar Tage später…

Kein Sonnenstrahl seit Wochen. Dafür knackige Kälte vor allem in den Nächten. So zeigte sich der Februar 2026. Das führte ganz schnell dazu, dass sich die Eisschollen stauten und auch bis Frankfurt die Oder zufror. Ein sehr seltenes Schauspiel, nur etwa alle 15 Jahre zu bewundern. Hier ein paar Fotos…

Familie Adebar 2025

So sieht ein tiefenentspannter Sonntagvormittag bei Familie Adebar aus. Die Kleinen gedeihen prächtig und die Eltern haben gut zu tun mit Futter heranschaffen, vor allem aber muss Wasser her…

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Der Große Refraktor auf dem Telegrafenberg in Potsdam


Nebensonne

Eine Nebensonne entsteht durch Eiskristalle in der Atmosphäre. Obwohl sie gar nicht so selten sind, ist eine Beobachtung meist nicht gegeben. Häufig, weil man nicht hinsieht. Die Nebensonne(n) sind deutlich lichtschwächer als die Sonne und da sie meistens bei höherem Sonnenstand auftreten, überstrahlt die Sonne bei weitem die Nebensonnen.

Das Foto zeigt eine Nebensonne bei Sonnenaufgang am 3. März 2022 – zusätzlich ist ein leichter Halo um die Sonne erkennbar.
Nach wenigen Minuten war die Nebensonne verschwunden.